Alle Artikel unter dem Schlagwort Monitoring

This entry is part 2 of 2 in the series Neuigkeiten in der Logfile-Analyse

Diese Blog-Serie gibt einen groben Überblick über aktuelle Entwicklungen im Umfeld der Logfile-Analyse. Nach den Neuerungen im ELK-Stack im ersten Teil unserer Serie zu Neuigkeiten in der Logfile-Analyse widmet sich dieser Artikel den Neuerungen rund um Fluentd.

Was ist Fluentd?

Fluentd ist eine Alternative zu Logstash, um Protokoll-Ströme zu transportieren, zu filtern und weiter zu verarbeiten. Der in Ruby und C geschriebene Dienst erfordert anders als Logstash keine Java-VM auf dem Server. Eine Installation gelingt via fertigen TD-Agent-Paketen von Treasure Data oder via Installation von Ruby und den passenden Rubygems. Sie ist Teil unseres Logfile-Analyse-Kurses, zu dem wir Ihnen im Schlusswort zu diesem Blog-Artikel ein besonderes Angebot machen.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.
This entry is part 1 of 2 in the series Neuigkeiten in der Logfile-Analyse

Das Umfeld rund um Logfile-Analyse-Lösungen im Open-Source-Bereich ist in ständiger, schneller Entwicklung. So verwundert es kaum, dass es seit meinem letzten Blog-Post im April 2015 viele Neuerungen gibt. Diese Blog-Serie gibt einen groben Überblick über aktuelle Entwicklungen. Den Anfang machen Neuerungen im Elastic Stack. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.
Observium_Kaninchen

Das knuddelige Observium Maskottchen(tm)

Wer kennt sie nicht, die Qual der Wahl.

Monitoring und Graphing Werkzeuge gibt es zuhauf und jedes hat seine eigenen Vorzüge und Besonderheiten. Man hat meist die Wahl zwischen den „full blown“ Enterprise Tools wie HP OpenView und Solarwinds, den „Schweizer Bastelmessern“ wie Nagios & Friends oder anschaulichen Nischenlösungen wie PRTG. Viele dieser traditionellen Tools haben oftmals die Eigenschaft, dass erhebliche Anpassungen und Konfigurationsarbeiten im Tool von Nöten sind, um die gewünschten Erfolge zu erzielen.

Heute wollen wir euch einen weiteren Kandidaten für die „Qual der Wahl“ vorstellen, der oftmals im „Enterprise Umfeld“ noch nicht weit bekannt ist und gerade bei der Überwachung von großen, heterogenen Netzwerken seine Stärken ausspielen kann: Observium.

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Autor: Richard Müller
Richard Müller ist Gründer und Geschäftsführer der teamix GmbH. Den "kreativen" Umgang mit Computern und Datennetzen lernte er schon im Schulalter. Bis heute hat Richard eine Begeisterung für technisch brilliante Konzepte und Lösungsansätze in den Bereichen IT-Infrastruktur - hier vor allem alles rund ums Netzwerk.
This entry is part 8 of 8 in the series Aus den teamix Labs

Irgendwann trifft jeder auf einen Wert den ein show Kommando seines Routers oder Switches zurück liefert, der einfach nicht per SNMP zu bekommen ist. Als praktisches Beispiel nehmen wir hier die Werte von „show interfaces diagnostics optics“. Wir wollen euch heute einen praktischen Weg aufzeigen wie ihr beliebige Werte aus Junos per SNMP abrufbar macht.

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Autor: Bernhard Steinert
Bernhard Steinert arbeitet seit 2012 für teamix als System Engineer. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Netzwerktechnik, sowie im Rahmen der Tätigkeit im Managed Service und Support Team auch in den Bereichen Virtualisierung und Storage Systeme. Vor der Zeit bei teamix war Bernhard bei zwei Internet Service Providern und in einer internen IT Abteilung tätig.

Wer mit der Administration von Computer-Systemen zu tun hat, stößt früher oder später auf deren Protokolle. In Protokoll-Dateien, englisch Log Files, protokollieren z.B. Linux-Systeme Ihre Aktivitäten. Windows kennt dafür das Event Log. Auch vSphere ESX-Hosts sowie NetApp- und Juniper-Systeme protokollieren fleißig mit.

Wer es nur mit wenigen Systemen zu tun hat, die möglicherweise auch noch sehr einheitlich sind, der schaut bei Problemen einfach mal schnell ins Log. Und auch das Suchen klappt mit grep, grep -r, zgrep ganz gut. Und wo die letzten Protokoll-Meldungen drinnen sind, offenbart der find-Befehl. Doch wie behalte ich den Überblick, wenn ich nicht nur ein System habe, sondern viele? Und wie behalte ich den Überblick, wenn es nicht „nur“ Linux-Systeme, sondern auch NetApp ONTAP-, vSphere ESX-, Juniper- und andere Systeme sind? Und wie behalte ich den Überblick, wenn ich zusätzlich auch die Protokolle von Diensten wie Apache, MySQL, Postfix oder Anwendungen wie Ruby on Rails- und andere Web-Anwendungen einsehen möchte?

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.

Ein üblicher erster Befehl, den ein Systemadministrator bei der Analyse von Performance-Problemen auf Linux-Servern aufruft, ist Top. Das durch den Procps-Fork Procps-NG in aktuellen Linux-Distributionen generalüberholte Werkzeug ist jedoch bei weitem nicht das einzige Werkzeug für diesen Zweck. Die Alternativen Htop, Atop und Glances streben an, dessen Möglichkeiten zu erweitern.

So erfreut schon seit 2004 Htop mit einer rollbaren Prozessliste und einfacher Bedienung via Funktionstasten die Anwender. Atop indes markiert ausgelastete Ressourcen farbig und erfasst auch die Auslastung von Laufwerken und Netzwerk. Als einziger Kandidat ist es in der Lage, Leistungsdaten bis auf die Prozess-Ebene hinunter aufzuzeichnen und diese sogar nachträglich zu analysieren. Der Neu-Ankömmling Glances verspricht hingegen möglichst viele Informationen in 80×24 Zeichen unterzubringen und bietet die Möglichkeit, auch entfernte Systeme zu beobachten, ohne sich per SSH anzumelden.

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Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.

Wie im Artikel über den OnCommand Unified Manager schon angedeutet, geht es heute im dritten Teil der OnCommand-Serie um den OnCommand Performance Manager von NetApp. Dieses Tool fokussiert sich auf das Performance-Monitoring von clustered Data ONTAP Systemen und kann entweder einzeln oder in Verbindung mit dem OnCommand Unified Manager genutzt werden. Wir empfehlen grundsätzlich den Einsatz beider (kostenlosen) Tools, da somit eine durchgehende Überwachung Ihrer Systeme in den Bereichen Verfügbarkeit, Kapazität, Performance und Daten-Replikation möglich ist.

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Autor: Bernd Löhlein
Bernd Löhlein ist seit Ende 2010 für die Firma teamix GmbH aktiv. Sein Fokus liegt hauptsächlich auf NetApp Hard- und Software, die angrenzenden Themen Virtualisierung und Netzwerk sind für Ihn dabei auch kein Neuland. Neben den üblichen Consulting-Einsätzen ist er auch noch als Trainer im NetApp Umfeld aktiv.
This entry is part 2 of 2 in the series OnCommand Management Suite

Nachdem der Artikel OnCommand Balance den Anfang machte, folgt heute Teil zwei der Blogserie zu OnCommand zum Thema Unified Manager. Der OnCommand Unified Manager ist ein zentrales Monitoring- und Alerting-Tool der OnCommand-Suite von NetApp, das in der aktuellen Version 6.x für die Überwachung von NetApp-Umgebungen mit clustered Data ONTAP vorgesehen ist. Das Beste gleich zu Beginn: es kann von jedem NetApp Kunden mit gültigem Support-Vertrag ohne Lizenzkosten genutzt werden! Der Download ist wie üblich über das NetApp Support Portal möglich. Weiterlesen

Autor: Bernd Löhlein
Bernd Löhlein ist seit Ende 2010 für die Firma teamix GmbH aktiv. Sein Fokus liegt hauptsächlich auf NetApp Hard- und Software, die angrenzenden Themen Virtualisierung und Netzwerk sind für Ihn dabei auch kein Neuland. Neben den üblichen Consulting-Einsätzen ist er auch noch als Trainer im NetApp Umfeld aktiv.
This entry is part 1 of 1 in the series Infrastruktur Transparenz

DNS, also das Domain Name System, ist heute als Infrastrukturdienst nicht mehr weg zu denken. Im Zeitalter von Technologien wie Kerberos, Jabber oder Active Directory sind wir – durch die Nutzung von z.B. SRV Records – über das Verteilen von zentral gepflegten hosts-Dateien weit hinaus. Aber wie kann ich den Zustand und die Qualität meines DNS Dienstes messen? Weiterlesen

Autor: Sebastian Laubscher
Sebastian arbeitet seit Sommer 2013 für teamix als Senior Consultant und Trainer. Seine Kompetenzen liegen in den Bereichen Netzwerktechnik und Unix-/Linux Administration, speziell im Bereich der Automatisierung mit Puppet. Vor der Zeit bei teamix war er für einen großen deutschen ISP tätig.

Nachdem wir bei der Planung unseres neuen Büros auch Wert darauf gelegt haben an zentralen Stellen immer wieder Bildschirme platzieren zu können, stellte sich nach dem Umzug nur noch die Frage welche Inhalte wir auf den Displays darstellen wollen. Dabei sind wir relativ schnell zu einer gemeinsamen Erkenntnis gelangt: Wir brauchen ein teamix Dashboard!

Das Ziel vor Augen, stellen sich dem geneigten Dashboard Entwickler nun mitunter ein paar diffizile Fragen:

  • Will ich eine Applikation selbst bauen?
  • Welche Werte sollen dargestellt werden?
  • Wie soll das Ganze überhaupt aussehen?
  • Will ich das Ergebnis im Browser darstellen?
  • Nutze ich einen Cloud Dienst oder etwas selbst betriebenes?
  • und vermutlich noch etliche weitere

Dashing Demo

Um das Rad an dieser Stelle nicht neu erfinden zu müssen, haben wir auf die Suche nach vorhandenen Lösungen gemacht die im besten Fall mit minimalen Anpassungen unseren Anforderungen gerecht werden. Dabei mussten wir nicht lange suchen um auf Dashing zu stoßen, eine öffentliche Demo ist hier zu finden.

Dashing hat uns nach kurzem Test sofort überzeugt und damit auch die Suche beendet. Beeindruckend ist an dieser Stelle die Einfachheit des Frameworks und die darin abgedeckten Funktionen wie z.b. einem eingebauten Scheduler zur Abholung der darzustellenden Daten. Über diesen Cron Ersatz können Daten ohne Reload des kompletten Webframeworks direkt in die einzelnen widgets weitergeletet werden was die Benutzung auf unseren Public Displays enorm vereinfacht und zusätzlich Ressourcen spart.

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Autor: Michael Streb
Michael ist seit 2010 bei der teamix GmbH als Bereichsleiter Technik tätig. Dabei sieht er sich durch die beständige Weiterentwicklung bei teamix mit immer neuen Themen aus den Bereichen IT-Infrastruktur, Organisation und Geschäftsentwicklung konfrontiert.