Alle Artikel unter Monitoring

This entry is part 1 of 2 in the series Neuigkeiten in der Logfile-Analyse

Das Umfeld rund um Logfile-Analyse-Lösungen im Open-Source-Bereich ist in ständiger, schneller Entwicklung. So verwundert es kaum, dass es seit meinem letzten Blog-Post im April 2015 viele Neuerungen gibt. Diese Blog-Serie gibt einen groben Überblick über aktuelle Entwicklungen. Den Anfang machen Neuerungen im Elastic Stack. Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.
Observium_Kaninchen

Das knuddelige Observium Maskottchen(tm)

Wer kennt sie nicht, die Qual der Wahl.

Monitoring und Graphing Werkzeuge gibt es zuhauf und jedes hat seine eigenen Vorzüge und Besonderheiten. Man hat meist die Wahl zwischen den „full blown“ Enterprise Tools wie HP OpenView und Solarwinds, den „Schweizer Bastelmessern“ wie Nagios & Friends oder anschaulichen Nischenlösungen wie PRTG. Viele dieser traditionellen Tools haben oftmals die Eigenschaft, dass erhebliche Anpassungen und Konfigurationsarbeiten im Tool von Nöten sind, um die gewünschten Erfolge zu erzielen.

Heute wollen wir euch einen weiteren Kandidaten für die „Qual der Wahl“ vorstellen, der oftmals im „Enterprise Umfeld“ noch nicht weit bekannt ist und gerade bei der Überwachung von großen, heterogenen Netzwerken seine Stärken ausspielen kann: Observium.

Weiterlesen

Autor: Richard Müller
Richard Müller ist Gründer und Geschäftsführer der teamix GmbH. Den "kreativen" Umgang mit Computern und Datennetzen lernte er schon im Schulalter. Bis heute hat Richard eine Begeisterung für technisch brilliante Konzepte und Lösungsansätze in den Bereichen IT-Infrastruktur - hier vor allem alles rund ums Netzwerk.
This entry is part 1 of 3 in the series Unsere Linux-Schulungen

Nun halte ich seit 10 Jahren Schulungen und unseren Blog gibt es schon seit über 2 Jahren – allerdings habe ich bislang keinen Artikel zu unseren Linux-Schulungen geschrieben. Nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber!“ starte ich deshalb eine neue Serie zum Thema.

Den Auftakt macht dieser Artikel mit einer Einführung, welche Linux-Schulungen wir anbieten und was diese auszeichnet. Dabei gehe ich auf unsere Partner / beteiligten Schulungszentren ein und erläutere unseren Kursansatz. In weiteren Artikeln geht es um Neuerungen in unseren Kursen, sowie um einen ganz neuen Kurs, den ich derzeit entwickele. Doch dazu ein andermal mehr.

Tux in einer Schulung

Tux in einer Schulung, Pinguin Copyright by Larry Ewing und Simon Budig

Welche Linux-Schulungen bieten wir an?

 

Wir bieten zur Zeit in Nürnberg bei der qSkills GmbH & Co KG die folgenden Linux-Schulungen an:

Eine Folie aus dem Linux Basics-Kurs

Eine Folie aus dem Linux Basics-Kurs

Der Grundlagenkurs mit Themen wie dem Arbeiten mit der Befehlszeile, Benutzer und Rechte, Dateisysteme, Bootloader, Paketverwaltung und Netzwerk. Der Kurs heißt Linux/UNIX Basics, da Vieles auch für andere Unixe relevant ist.

Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.

Hi @all,

heute Nacht ist es soweit: Wir erhalten eine zusätzliche Sekunde bzw. eine sog. Schaltsekunde (= Leap Second). Was heisst das? Die Zeit könnte je nach System/OS/Applikation auf eine Uhrzeit von 23:59:60 UTC (01:59:60 Uhr CEST) springen. Die letzte Schaltsekunde gab es im Jahr 2012.

Das Problem: Gewisse Systeme haben diesen Fall bereits bedacht, andere Systeme nicht. Die Auswirkungen unterscheiden sich je System und reichen von: „nicht betroffen“ über „100% CPU Last“ bis hin zu „Absturz des Systems“.

In diesem Blogartikel findet ihr eine gesammelte Liste mit Links, in der die nicht-betroffenen und betroffenen Systeme aufgelistet sind. Bitte prüft eure kritischen Systeme, ob sie von der „Leap Second“ betroffen sind, verwendet umgehend die angegebenen Workarounds und prüft am Besten heute Nacht nach 00:00:00 Uhr UTC (02:00:00 Uhr CEST) direkt, ob alle Systeme noch sauber laufen. Nicht, dass morgen das „böse Erwachen“ bzw. der „große Knall“ kommt und eure User nicht arbeiten können…

Hier die gesammelte Liste der Fa. teamix GmbH mit den Links bzgl. dem Thema „Leap Second“:

Weiterlesen

Autor: Benjamin Ulsamer
Benjamin Ulsamer ist seit Januar 2011 für die Firma teamix GmbH tätig. Seine Kernthemen sind VMware, sowie NetApp (bis 2015). Seit 2005 ist er in sämtlichen Projektgrößen und -komplexitätsstufen als Consultant, Systems Engineer & Trainer unterwegs. Seit 2014 gehören auch Datacenter Produkte rund um die Hersteller Trend Micro & Citrix zu seinem Aufgabengebiet. In den Jahren 2015 & 2016 wurde er für seine Blog-Aktivitäten zum VMware vExpert ernannt.

SNMP Optimierung unter JunOS

Kategorien: Juniper, Monitoring, Netzwerk
Kommentare: 3

SNMP ist für viele Network Management Systeme (NMS) die essentielle und oftmals einzige Schnittstelle. Durch die Vielzahl von Informationen die man über SNMP auslesen kann, ist es in der Praxis oftmals der Fall, dass die Performance (Antwortzeiten, Laufzeit eines Abfragezyklus) zu wünschen übrig lässt. Dieser Artikel beschreibt wie man unter JunOS Abhilfe schaffen kann und welche Dinge grundsätzlich zu beachten sind.

Weiterlesen

Autor: Richard Müller
Richard Müller ist Gründer und Geschäftsführer der teamix GmbH. Den "kreativen" Umgang mit Computern und Datennetzen lernte er schon im Schulalter. Bis heute hat Richard eine Begeisterung für technisch brilliante Konzepte und Lösungsansätze in den Bereichen IT-Infrastruktur - hier vor allem alles rund ums Netzwerk.

Wer mit der Administration von Computer-Systemen zu tun hat, stößt früher oder später auf deren Protokolle. In Protokoll-Dateien, englisch Log Files, protokollieren z.B. Linux-Systeme Ihre Aktivitäten. Windows kennt dafür das Event Log. Auch vSphere ESX-Hosts sowie NetApp- und Juniper-Systeme protokollieren fleißig mit.

Wer es nur mit wenigen Systemen zu tun hat, die möglicherweise auch noch sehr einheitlich sind, der schaut bei Problemen einfach mal schnell ins Log. Und auch das Suchen klappt mit grep, grep -r, zgrep ganz gut. Und wo die letzten Protokoll-Meldungen drinnen sind, offenbart der find-Befehl. Doch wie behalte ich den Überblick, wenn ich nicht nur ein System habe, sondern viele? Und wie behalte ich den Überblick, wenn es nicht „nur“ Linux-Systeme, sondern auch NetApp ONTAP-, vSphere ESX-, Juniper- und andere Systeme sind? Und wie behalte ich den Überblick, wenn ich zusätzlich auch die Protokolle von Diensten wie Apache, MySQL, Postfix oder Anwendungen wie Ruby on Rails- und andere Web-Anwendungen einsehen möchte?

Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.

Ein üblicher erster Befehl, den ein Systemadministrator bei der Analyse von Performance-Problemen auf Linux-Servern aufruft, ist Top. Das durch den Procps-Fork Procps-NG in aktuellen Linux-Distributionen generalüberholte Werkzeug ist jedoch bei weitem nicht das einzige Werkzeug für diesen Zweck. Die Alternativen Htop, Atop und Glances streben an, dessen Möglichkeiten zu erweitern.

So erfreut schon seit 2004 Htop mit einer rollbaren Prozessliste und einfacher Bedienung via Funktionstasten die Anwender. Atop indes markiert ausgelastete Ressourcen farbig und erfasst auch die Auslastung von Laufwerken und Netzwerk. Als einziger Kandidat ist es in der Lage, Leistungsdaten bis auf die Prozess-Ebene hinunter aufzuzeichnen und diese sogar nachträglich zu analysieren. Der Neu-Ankömmling Glances verspricht hingegen möglichst viele Informationen in 80×24 Zeichen unterzubringen und bietet die Möglichkeit, auch entfernte Systeme zu beobachten, ohne sich per SSH anzumelden.

Weiterlesen

Autor: Martin Steigerwald
Martin Steigerwald beschäftigt sich seit Mitte der 90er Jahre mit Linux. Er ist langjähriger Autor von Artikeln für verschiedene Computer-Magazine wie die LinuxUser (linuxuser.de) und das Linux-Magazin (linux-magazin.de). Seit Herbst 2004 ist er als Consultant für solide Server-Infrastruktur auf Linux-Basis und als Trainer für Linux-Themen bei der teamix GmbH (teamix.de) in Nürnberg tätig.

Wie im Artikel über den OnCommand Unified Manager schon angedeutet, geht es heute im dritten Teil der OnCommand-Serie um den OnCommand Performance Manager von NetApp. Dieses Tool fokussiert sich auf das Performance-Monitoring von clustered Data ONTAP Systemen und kann entweder einzeln oder in Verbindung mit dem OnCommand Unified Manager genutzt werden. Wir empfehlen grundsätzlich den Einsatz beider (kostenlosen) Tools, da somit eine durchgehende Überwachung Ihrer Systeme in den Bereichen Verfügbarkeit, Kapazität, Performance und Daten-Replikation möglich ist.

Weiterlesen

Autor: Bernd Löhlein
Bernd Löhlein ist seit Ende 2010 für die Firma teamix GmbH aktiv. Sein Fokus liegt hauptsächlich auf NetApp Hard- und Software, die angrenzenden Themen Virtualisierung und Netzwerk sind für Ihn dabei auch kein Neuland. Neben den üblichen Consulting-Einsätzen ist er auch noch als Trainer im NetApp Umfeld aktiv.
This entry is part 2 of 2 in the series OnCommand Management Suite

Nachdem der Artikel OnCommand Balance den Anfang machte, folgt heute Teil zwei der Blogserie zu OnCommand zum Thema Unified Manager. Der OnCommand Unified Manager ist ein zentrales Monitoring- und Alerting-Tool der OnCommand-Suite von NetApp, das in der aktuellen Version 6.x für die Überwachung von NetApp-Umgebungen mit clustered Data ONTAP vorgesehen ist. Das Beste gleich zu Beginn: es kann von jedem NetApp Kunden mit gültigem Support-Vertrag ohne Lizenzkosten genutzt werden! Der Download ist wie üblich über das NetApp Support Portal möglich. Weiterlesen

Autor: Bernd Löhlein
Bernd Löhlein ist seit Ende 2010 für die Firma teamix GmbH aktiv. Sein Fokus liegt hauptsächlich auf NetApp Hard- und Software, die angrenzenden Themen Virtualisierung und Netzwerk sind für Ihn dabei auch kein Neuland. Neben den üblichen Consulting-Einsätzen ist er auch noch als Trainer im NetApp Umfeld aktiv.
This entry is part 1 of 1 in the series Infrastruktur Transparenz

DNS, also das Domain Name System, ist heute als Infrastrukturdienst nicht mehr weg zu denken. Im Zeitalter von Technologien wie Kerberos, Jabber oder Active Directory sind wir – durch die Nutzung von z.B. SRV Records – über das Verteilen von zentral gepflegten hosts-Dateien weit hinaus. Aber wie kann ich den Zustand und die Qualität meines DNS Dienstes messen? Weiterlesen

Autor: Sebastian Laubscher
Sebastian arbeitet seit Sommer 2013 für teamix als Senior Consultant und Trainer. Seine Kompetenzen liegen in den Bereichen Netzwerktechnik und Unix-/Linux Administration, speziell im Bereich der Automatisierung mit Puppet. Vor der Zeit bei teamix war er für einen großen deutschen ISP tätig.